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24. und 25. Juni 2017

Stadtteilwoche 2017: Klinikum Dritter Orden schlug im Hirschgarten ein eigenes Aktionszelt auf

Als Neuhausen und Nymphenburg Ende Juni ihre Stadtteile erstmals seit 2013 im Hirschgarten wieder mit einem bunten und abwechslungsreichen Kulturprogramm feierten, war dies auch für das Klinikum Dritter Orden ein erfreulicher Grund, zwischen all den ortsansässigen Institutionen, Einrichtungen und Vereinen auf der Festwiese vertreten zu sein. Kaum hatte es das eigene Ausstellungszelt dort aufgeschlagen, bot sich den Besuchern die Möglichkeit, sich die Blickrichtung eines Arztes oder einer Pflegekraft interaktiv zu erschließen.

Erstmals nach vier Jahren lud das Kulturreferat München vom 23. bis zum 29. Juni 2017 wieder ca. 40.000 Besucher zur Stadtteilwoche in Neuhausen Nymphenburg  ein.

Am Eröffnungswochenende (24. Juni/25. Juni 2017) war auch das Klinikum Dritter Orden im Hirschgarten mit einem eigenen Ausstellungszelt vertreten und währenddessen ein beliebter Anlaufpunkt auf der Wiese. Hier konnten die Besucher in die spannende Welt der Pflege und Medizin eintauchen. Und zwar hautnah in der Rolle der Ärzte und Pflegekräfte.

Am Samstag, 24. Juni 2017 bot sich ihnen beispielsweise die Möglichkeit, unter ärztlicher Anleitung Basismaßnahmen zur Wiederbelebung zu erproben oder an einem echten 2-D-Laparoskopieturm Gummibärchen minimal-invasiv zu operieren. Aber nicht nur der errungene Erfolg an den chirurgischen Instrumenten oder Übungspuppen löste Begeisterungsrufe bei so manchem Festplatzbesucher aus. "Au ja, Papa, darf ich?! Ich hätte so gerne einen Gips", schallte so manch vergnügte Kinderstimme durch das Aktionszelt des Nymphenburger Schwerpunktkrankenhauses. Von diesem Wunsch ließen sich viele Eltern erweichen und so wurden auf dem Festplatz viele Gipsbinden in Wasser eingetaucht und unversehrte Kinderarme rein zu Zwecken des kindlichen Vergnügens munter in Gips gelegt.

Auch am Sonntag, 25. Juni 2017 hätten die Unfallchirurgen gerne ähnliches Wohlgefallen entfacht und ihre Instrumente an die Besucher weitergereicht. Ursprünglich hatten sie einen Workshop als Programmpunkt vorgesehen, bei dem sie Hüft-Teil-Endoprothesen an Kunstknochen (Humerus und Becken) hätten einsetzen lassen. Anstelle der ersehnten Besucherschar, strömte bis in die späten Mittagsstunden jedoch allein blickdichter Regen in das Zelt hinein. Und so blieb das hochwertige Chirurgiegerät sicherheitshalber in seinen Kisten verstaut.

Letztlich klarte der Himmel dennoch auf, zeigte sich die Sonne ab 15.00 Uhr in ihrem vollen Glanz. Und so freute sich die Standbesetzung darüber, dass der zweite Veranstaltungstag doch nicht ganz ins Wasser fallen musste, sondern kleine Geschenke und Helium befüllte Luftballons als Willkommensgruß an die Zeltgäste ausgeteilt werden konnten. 

 

 

Kontakt:
Petra Bönnemann
- Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 089 1795-1712
petra.boennemann@dritter-orden.de