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18. März 2020

Telefonische Anamnese zum Schutz werdender Mütter

Um die Infektionsmöglichkeiten und die Zahl der persönlichen Kontakte für Schwangere  möglichst gering zu halten, führen die Hebammen am Klinikum Dritter Orden Anamnesegespräche vorübergehend telefonisch durch.

Werdende Mütter, deren Termin zur Vorstellung vor der Geburt für die nächsten Tage und kommenden  Wochen geplant ist, werden daher gebeten, sich um den von ihnen vereinbarten Zeitraum für ein ca. 20-minütiges Gespräch bereit zu halten, damit die Mitglieder des geburtshilflichen Teams sie telefonisch kontaktieren können.

Zur Vorbereitung auf dieses Gespräch sollten sie zudem den Mutterpass und ihre Krankenversicherungskarte griffbereit haben. Während des Gesprächs sollten sie Angaben machen können zu ihrer Versicherung, Zusatzversicherung, IK Nummer, Versicherungsnummer. Weiterhin ist eine Auskunft erforderlich zu ihrer Blutgruppe, Röteln-Immunität und letzten Periode. Ferner zu vorausgegangenen Schwangerschaften, vorausgegangenen Geburten und Schilddrüsenerkrankungen. Obendrein werden die Hebammen danach fragen, ob Antikörpersuchtest und Glucosetoleranztest, auch OGTT bzw. Zuckertest genannt, normal oder auffällig waren.